» wir glauben an eine Welt in der Jugendliche mehr an Wert bekommen

» wir glauben an Menschenrechte und wollen das die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von allen Ländern der Welt eingehalten und geachtet wird

» wir glauben an Jugendliche die sich für ihr Umfeld und sich selbst im Bereich Menschenrechte einsetzen

» wir glauben an den starken Einfluss von Familie und Schule (Lehrer und Schulfreunde) und wollen daher dort mit Menschenrechtsbildung ansetzen

» wir glauben an den Nationalen Aktionsplan für ein kinder- und jugendgerechtes Deutschland 2005-2010, an dem zahlreiche Jugendlche für den zweiten Anhang mitgschreiben haben und ihre Interessen und Forderungen an die Bundesregierung formuliert haben

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Die jungen Kampagnen-Macher verstehen ihre Arbeit als sozialen Auftrag mit Optimismus für eine bessere Zukunft.

“Bereits durch unseren jetzigen Partner haben wir ein gutes Startpotential um unserem Ziel näher zu kommen”, so der 21-jährige Initiator Marc Ludwig. “Schrei für dein Recht ist eine Kampagne, die in Eigeninitiative produziert wurde und von den Organisationen Aktion Weißes Friedensband, Unicef, terre de hommes, Brot für die Welt und der Kindernothilfe unterstützt wird. Zusätzlich hat sich die Servicestelle Jugendbeteiligung miteingeklingt, um die Datenbank mit aufzubauen und stehen in Kontakt mit TakingITGlobal.org, um auch international Unterstützung zu kriegen.”

In Zusammenarbeit mit der Co-Produzentin, haben sie einen dazu gehörigen Social-Spot realisiert. Marc Ludwig stellte ein Team von 40 Jugendlichen zusammen, die alle ehrenamtlich einen 30-Sekunden-Spot produziert haben. Inhalt: online zu sehen unter… Dieser lief bereits…. ohne Fördermittel, alle ehrenamtlich, No-Budget-Produktion

Durch die langjährige Arbeit bei amnesty international mit Schüler- und Jugendgruppen ist Marc Ludwig aufgefallen, das die klare Ausrichtung zur Information junger Menschen über die Menschenrechte und eine eindeutige Ansprache in dem Bereich der visuellen Medien fehlt.

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Der Initiator Marc Ludwig sagt:

„Jugendliche lernen durch das Wirkungsfeld von Menschenrechtsorganisationen vornehmlich über ihre Eltern kennen. die bereits bei solchen aktiv sind oder ihnen Aufmerksamkeit schenken. Junge Menschen müssen in den Medien darauf aufmerksam gemacht werden. Da diese Zielgruppe in der Reifungs- und Identitätsfindungsphase ein Gespür für Ethik und Gerechtigkeitssinn ausprägt, spielt die Arbeit des Aufklärens hier eine besondere Rolle.In der aktuellen Gesellschaft können wir zunehmend ein vermeintliches Desinteresse an politischen Entwicklungen beobachten. Die Informationen aus den Nachrichten werden zwar vernommen und die Unzufriedenheit der Menschen ist spürbar. Aber wo ist die Reaktion? Wo ist die gesunde Rebellion? Wer sagt: Nein, so kann das nicht weitergehen? Wirtschaftliche Interessen stehen über Menschlichkeit. Ungerechtigkeiten und militärische Eingriffe werden anscheinend schweigend hingenommen. Wo ist die Solidarität der Menschen untereinander, die Fürsorge und die Hilfsbereitschaft?Unsere Kampagne soll jung, frech, direkt und offensiv sein. Wir nehmen kein Blatt vor den Mund, wir sagen, was wir denken, weil wir uns äußern dürfen und zu unserer Meinung stehen. Wir wollen etwas verändern, wir sind stark und zielstrebig. Wir wollen ernst genommen werden, gerade weil wir jung sind und eine unbefangene Sicht auf die Dinge haben. Wir können etwas erreichen. Wir haben Potential.“
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